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Bundesqualitätsstandards nach dem Gesundheitsqualitätsgesetz

Die Sicherstellung eines hohen österreichweiten Qualitätsniveaus bei Gesundheitsleistungen ist ein wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund veröffentlicht das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen Qualitätsstandards.

Bundesqualitätsstandards als Rahmenbedingungen

Bundesqualitätsstandards beschreiben die organisatorischen Rahmenbedingungen in der Versorgung der Patientinnen und Patienten über alle Sektoren hinweg und bieten Lösungen für die Probleme an den Nahtstellen an.

Vorgehensweise zur Entwicklung von Qualitätsstandards

Damit die Qualitätsstandards nach einer wissenschaftlich korrekten und einheitlichen Methode erarbeitet werden und gut verständlich sind, wurde eine Handlungsanweisung, die "Methode zur Erstellung von Qualitätsstandards gemäß Gesundheitsqualitätsgesetz", entwickelt. Diese ersetzt die vorherige Version, die unter dem Namen "Metaleitlinie" veröffentlicht wurde. Bei der Erarbeitung der "Methode zur Erstellung von Qualitätsstandards gemäß Gesundheitsqualitätsgesetz" wurden die Erkenntnisse berücksichtigt, die bei der Evaluierung der Metaleitlinie gewonnen wurden.

"Methode zur Erstellung von Qualitätsstandards gemäß Gesundheitsqualitätsgesetz"

  • Gibt den Rahmen für zukünftige Bundesqualitätsstandards vor
  • Beschreibt die Vorgehensweise, wie Bundesqualitätsstandards entwickelt und evaluiert werden sollen
  • Ist eine Empfehlung auf der Grundlage des Gesundheitsqualitätsgesetzes

Für die Erstellung der Qualitätsstandards gilt:

  • Entwicklung und Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung
  • Patientinnen- und Patientenorientierung
  • Bundesweit einheitliche Standards
  • Sektoren- und berufsübergreifende Vorgangsweise
  • Transparenz

(5.11.2014)

Zusatzinformationen: