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Im Bild: Grafik von Flüchtenden

Flüchtlingsbewegung und Gesundheit

Seit Sommer 2015 suchen Menschen aus Krisenregionen zunehmend Zuflucht in Österreich und in anderen Ländern der Europäischen Union. Das Bundesministerium für Gesundheit beantwortet die häufigsten Fragen zu Flüchtlingsbewegung und Gesundheit und stellt medizinischem Personal, das Flüchtlinge und AsylwerberInnen versorgt, Fachinformationen zur Verfügung.

Infektionskrankheiten: Kein relevantes Risiko durch Flüchtlinge

Die WHO stellt klar fest, dass es entgegen der weit verbreiteten Auffassung keinen systematischen Zusammenhang zwischen Migration und der Einschleppung von Infektionskrankheiten gibt.

Das Infektionsrisiko durch den Kontakt mit Flüchtlingen ist nicht höher als das Risiko, das man eingeht, wenn man sonst mit vielen Menschen zusammenkommt, z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Im Sinne der Transparenz veröffentlicht die AGES Daten jener Infektionskrankheiten, bei denen mit dem Auftreten von Erkrankungsfällen im Rahmen der aktuellen Flüchtlingsbewegung zu rechnen ist. Die gemeldeten Erkrankungsfälle werden monatlich aktualisiert.

Informationen für medizinisches Personal

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