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Johanna-Dohnal-Preis

Der Johanna-Dohnal-Preis wird seit 2004 an junge Wissenschafterinnen vergeben, die entweder in für Frauen untypischen Bereichen forschen oder an feministischen Themen arbeiten.

Die Idee dazu stammt von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, die der ersten Frauenministerin Österreichs, Johanna Dohnal, zum Geburtstag ein "nachhaltiges Geschenk" machen wollte. Jahr für Jahr werden seither für den Förderpreis Patinnen und Paten gefunden, die junge aufstrebende Frauen im Sinne von Johanna Dohnal unterstützen sollen.

Richtlinien für die Vergabe

Johanna-Dohnal-Förderpreise werden vergeben an Studentinnen bzw. Absolventinnen von Hochschulen und Universitäten für Diplomarbeiten oder Dissertationen (egal in welchem Stadium sich diese befinden),

  • welche die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie fördern
  • die eine Vorbildwirkung auf Mädchen und Frauen in Ausbildung und Studium haben

Aussschreibung

Bewerbungen

Bewerbungen sind sowohl per Post als auch in elektronischer Form zu richten an:

Johanna Dohnal Archiv
Rechte Wienzeile 97
1050 Wien
archiv@johanna-dohnal.at

 

Erforderliche Unterlagen

  • Lebenslauf
  • Abstract (maximal 7.500 Zeichen) des zu unterstützenden Projektes bzw. der zu prämierenden Abschlussarbeit, das folgende Informationen enthält,
    • in welcher Weise die Arbeit den Förderkriterien entspricht
    • Themenstellung
    • Methodenwahl und -begründung
    • Forschungsstand
    • Relevanz der (zu erwartenden) Ergebnisse der Arbeit bzw. der künstlerischen Präsentation
  • ein Exemplar der fertigen Arbeit
  • Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse der Bewerberin

Zusatzinformationen: